Die Liturgie stiftet Hoffnung auch in dunklen Zeiten: In der Krankensalbung, dem „Sakrament der Zärtlichkeit Gottes“, können kranke Menschen die Zuwendung Christi und seine Stärkung erfahren. Bei der Begräbnisfeier beten wir für die Verstorbenen und ihre Angehörigen. Im Kontext von Allerheiligen und Allerseelen ist das Totengedächtnis eingebettet in die große Hoffnung auf die Vollendung in Gott.
Drei Vorträge erschließen die liturgischen Feiern, die ihren Platz an den sensiblen Stellen menschlichen Lebens haben. Anhand der biblischen Grundlagen und der pastoralen Bedeutung wird gezeigt, wie die Liturgie uns Hilfe gibt, wenn man Menschen mit Krankheit oder Trauer begleitet oder selbst damit einmal konfrontiert ist. Die Veranstaltung verbindet Hintergründe, Geistliches und Praktisches.
Samstag, 7. November 2026
9.30 Uhr: Eröffnung (Dr. Marius Linnenborn, DLI)
Ab 9.45 Uhr: Vorträge (Prof. Dr. Marco Benini)
I. „Ist einer unter euch krank…?“ (Jak 5,14)
Die Feier der Krankensalbung als Stärkung
II. „Zum Paradies mögen Engel dich geleiten“
Begräbnisfeier als Abschied und Trost
III. „Führe sie vom Tod zum Leben“
Allerheiligen – Allerseelen: Der Toten gedenken und das Leben feiern
Nach den Vorträgen ist ein persönliches Statement/Glaubenszeugnis geplant.
12.30 – 13.00 Austausch zu Fragen
Melden Sie sich kostenfrei als Einzelperson oder Gruppe online an: unter www.lebendig-akademisch.de/liturgie

