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Samstag, 09.05.2026 | Zellingen

Wie in der Liturgie sprechen?

Fortbildung für Gottesdiensthelfer*innen

Auch der Vatikan hat erkannt, dass Latein als Hauptsprache heutzutage nicht mehr passt um in eine gute Kommunikation mit den Menschen unserer Zeit zu treten. Aber welche Sprache ist die richtige für unsere Gottesdienste? Hochdeutsch, Dialekt, Jugendsprache? Sollen wir als VorsteherInnen liturgischer Feiern eher locker-flockig reden, oder sind es gerade die traditionellen Formeln und die hochsprachlichen Gebete unserer liturgischen Bücher, die sich seit dem Zweiten Vatikanum bewährt haben?

Durch einen Blick auf die geschichtliche Entwicklung der Kirchensprache und unserer eigenen Erfahrungen werden wir nach Formen und Möglichkeiten liturgischen Sprechens und Handelns, was ja auch eine Form der Sprache ist, Ausschau halten um interessante Gottesdienste für unsere Gemeinden vorbereiten zu können.
Neben Impulsen, die uns Ideen für unseren liturgischen Dienst geben, wollen wir auch miteinander verschiedene Sprachstile ausprobieren und gemeinsam reflektieren. Anschließend gemeinsames Mittagessen.


Referent: Bernhard Hopf, Pastoralreferent im Pastoralen Raum Bad Brückenau und Freier Mitarbeiter im Referat Verkündigung und Liturgie

Begrenzte Teilnehmerzahl!